G-WORK

Alles begann mit G-Works älterer Schwester im Jahre 1994. Die Szenekennerin schleppte den damals 15 jährigen G-Work bereits an jeden grossen Event mit. Schon bald kam er mit Grössen wie She DJ Marusha, Westbam oder Marc Oh in Kontakt. Von diesem Augenblick an nistete sich das Auflegen in G-Works Kopf. Daraufhin verkaufte er kurzerhand und mit voller Entschlossenheit sein aufwendig frisiertes Mofa, um sich vom Erlös gleich zwei Plattenspieler und ein Mixpult zu kaufen.

Obwohl sein Vorhaben von der Familie wenig begrüsst wurde, erkannte seine Schwester das angeborene Talent sofort und zog weiter mit ihm in die damaligen In-Lokale wie bspw. dem Basler Utopia. Dort liess der damals schon recht bekannte DJ Gogo die Anfänge des „Progressive“ über die Lautsprecher verkünden. Diese neue Musikrichtung beeindruckte G-Work und bewegte in ihm etwas ganz besonderes. Die stetig aufbauenden Rhythmen gingen dem Teeny nicht mehr aus dem Kopf. Es dauerte nicht mehr lange und G-Work organisierte seine eigene Progressive Party im Raum Baselland. Der Sound kam allerdings für die Basler noch ein Jahrzehnt zu früh. Um seine Pionierfunktion weiter auszubauen, zog es G-Work in die „Underground Clubs“, wo er schnell Anhänger und Gleichgesinnte fand. Nach und Nach wurde sein Name Programm, und er fing an, seine Scheiben in den unterschiedlichsten Clubs zu spielen. Schon nach den ersten Events wurden auch Veranstalter aus dem Ausland auf den Senkrechtstarter aufmerksam. Eines Tages bekam G-Work auch die wertvolle Unterstützung von dem Veteranen DJ Nico, der sich schon lange einen bestehenden Namen zwischen Basel und Zürich gemacht hat. Dadurch verschaffte sich G-Work den Zugang zum Residentkreis des Borderlines (ehem. Echo – Club) in Basel.

Im Jahre 2002 setzte G-Work Prioritäten zugunsten seiner Ausbildung als Konstrukteur und lies die Plattenteller für eine Weile ruhen. Nur hin und wieder kam er seinem Bedürfnis nach und verwöhnte das Nachtleben mit unvergleichlichem Soundmix aus progressiver Richtung. Dabei zeigte sich, dass weder Image noch Sound darunter gelitten haben; schliesslich steht sein Name für unvergessliche Akts und denkwürdige Sessions.

Zusammen mit DJ Nico and Friends wurde im März 2005 das Projekt „Tek-Lounge“ ins Leben gerufen. Als Resident sorgt er jetzt wieder regelmässig für die nötige Stimmung.
Tek-Lounge-Partys gelten seit Beginn als Geheimtipp. Und mit seinem dortigen Comeback folgten bereits weitere Bookings anderer Events.

Anfang April 2006 startete G-Work mit Cloud 9 einen neuen Gig. Mit "Tek-Rhythmz" bei KlausHouse in ZH heizen die Basler mit markantem progressiv-Style bei ihren monatlichen Sets dem dortigen Partyvolk mächtig ein.

Im September 2006 war für G-Work die Zeit für die Party-Metropole Zürich reif.
Der Club-Besitzer (croneclub, zh), Herr R. Roncelli schätzte von Anfang an die gute Zusammenarbeit mit G-Work und cloud 9, sodass er nun die beiden Basler Djs als Residents des croneclub unter Vertrag nahm.

G-Work weiss besser als viele, welcher Sound die Menge aus dem Häuschen bringt. Nebst seinem einmaligen Feeling bewegt er sich nämlich auf der Tanzfläche genauso gerne, wie hinter den Turntables. Und legt er mal nicht selber auf, holt G-Work sich in seinen Lieblingsclubs wie bspw. dem Q-Club, dem Labyrinth oder dem Spider Galaxy (leider würde dieser Club geschlossen) Motivation und Inspiration.


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